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Ein Gutachten dient zur Klärung von technischen oder kaufmännischen Fragen.

Ein Gutachten beurteilt Ausführungen oder eingesetzte Komponenten.

Ein Gutachtete klärt keine juristischen Fragen oder berät in dieser Hinsicht.

 

 

Gründe für Gutachten als Entscheidungsunterstützung:

  • Ertragsgutachten zur Ermittlung der erzeugten Energiemenge

  • Machbarkeitsstudie zur Beantwortung von grundsätzlichen Fragen

  • Wirtschaftlichkeitsprognose zur Klärung der Finanzierungsgrundlage

  • Standortgutachten zur Ermittlung des geeignetsten Aufstellungortes

 


 

 

 

Gründe für Gutachten in der Planung:

  • Schattenanalyse zur Ermittlung von Ertragsverlusten

  • Produktgutachen zur Ermittlung einer entsprechenden Güte bei eingesetzten Komponenten

  • Bewertung von eingeholten Angebote



Gründe für Gutachten zur Ursachenermittlung von Schäden oder Ausführungsdefiziten:

  • Ungeschützte Leitungsverlegung

  • instabiler Aufbau des Generatorfeldes

  • Vandalismus

  • Solarerträge nehmen ab

  • Solarmodule sind optisch sehr unterschiedlich

  • Brandspuren in Module oder Werchselrichter

  • Reelle Modulmaße stimmen nicht mit dem Datenblatt überein

  • An gleichen Wechselrichter werden unterschiedliche Verhalten beobachtet

  • Die Wirtschaftlichkeit der Anlage stellt sich nicht ein.


Die zu klärenden Fragen werden werden im Gutachtenauftrag detailliert genannt und gegebenenfalls näher beschrieben.

Die Gutachtenerstellung durch den Sachverständigen ist nicht kostenfrei. Der Sachverständige erhält für die Erstellung des Gutachten ein Honorar. Die Stundensätze, Fahrtkosten und sonstige Zusatzkosten werden vertraglich vereinbart.

Die Kosten für ein Gutachten können in manchen Fällen über die Rechtschutzversicherung abgerechnet werden, wenn z.B. durch ein Gutachten eine Klage begründet werden soll. Kontaktieren Sie bitte dazu Ihre Rechtsschutzversicherung bzw. Ihren Rechtsanwalt und fragen Sie nach.